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"Ich bin Mandy Pfeifer

und ich kandidiere für die Landtagswahl 2021"

in den Schweriner Ortsteilen

Gartenstadt, Göhrener Tannen, Görries, Krebsförden, Mueß, Mueßer Holz, Zippendorf,

Neu Zippendorf, Ostorf, Wüstmark.

Ich bin auf dem Dreesch aufgewachsen

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Ich bin 1977 in Güstrow geboren und 1978 auf den Schweriner Dreesch gezogen. Nach meinem Abitur habe ich eine Ausbildung als Bürokauffrau bei der WEMAG absolviert. Anschließend folgte ein Studium des Managements sozialer Dienstleistungen in Wismar. Seit 2008 arbeite ich im Sozialministerium des Landes Mecklenburg-Vorpommern.


Ich bin ein Familienmensch, liebe Spieleabende und unseren Garten. Ich lasse, wann immer es möglich ist, den Tag gern am Lagerfeuer ausklingen. Ich höre gern Musik und manchmal habe ich auch Zeit für ein Buch. Es ist kein einfacher Weg, alles unter einen Hut zu bekommen: Arbeit, Familie, Ehrenamt und Politik. Ich gehe diesen Weg nicht, weil er einfach ist. Ich gehe ihn, weil er wichtig ist und weil ich etwas gestalten möchte.

"Nur wer sich engagiert,

kann etwas bewegen"

"Politik muss aus dem Leben, von den Menschen  und von der Straße kommen."

Nur wer sich engagiert, kann etwas bewegen – das ist mein Motto.
Mein Engagement begann als berufstätige Mutter zweier Kinder. Ich war Vorsitzende der Schulkonferenz der Heinrich-Heine-Schule in Schwerin und habe begonnen, mich einzumischen. Dabei bin ich schnell an die Grenzen meiner Gestaltungsmöglichkeiten gestoßen: Bildung findet ja an allen Schulen statt und nicht nur an einer. Ich wollte aber mehr tun für unsere Stadt und unsere Gesellschaft.


Daher habe ich 2019 für die Stadtvertretung Schwerin kandidiert und bin seit dem Herbst 2020 Fraktionsvorsitzende der SPD Stadtfraktion.

Als Stadtfraktion können wir vieles für die Schweriner verbessern – aber sehr häufig werden die Rahmenbedingungen auf der Landesebene entschieden. Das gilt besonders für die Bildungs- und Schulpolitik, für die ich mich schon immer mit Leidenschaft engagiert habe. Hier muss mehr gehen – mehr Bildungschancen, mehr Bildungsgerechtigkeit, mehr Bildungsmöglichkeiten. Darum kandidiere ich nun auch für den Landtag und hoffe auf Ihre Unterstützung.

Ich bin ein Familienmensch, verheiratet und Mutter zweier Kinder. Ich liebe Spieleabende mit meiner Familie und unseren Garten. Ich lasse, wann immer es möglich ist, den Tag gern am Lagerfeuer ausklingen. Ich höre gern Musik und manchmal habe ich auch Zeit für ein Buch. Es ist kein einfacher Weg, alles unter einen Hut zu bekommen: Arbeit, Familie, Ehrenamt und Politik. Ich gehe diesen Weg nicht, weil er einfach ist. Ich gehe ihn, weil er wichtig ist und weil ich etwas gestalten möchte.

Politik wird von Menschen für Menschen gemacht - Politik muss aus dem Leben, von den Menschen, von der Straße kommen. Ich möchte wissen, was Sie bewegt. Teilen Sie Ihre Wünsche, Ihre Kritik und Ihre Anregungen, Ihre Sorgen und Befürchtungen und gerne auch Ihre Träume und Hoffnungen mit mir.

Ich höre Ihnen zu. Daher bitte ich Sie: Sprechen Sie mich an - Schreiben Sie mir. Sie können mich immer über , Instagram,

facebook oder auch per Email erreichen. Ich freue mich auf den Austausch mit Ihnen!

Am 26.09. bitte ich um Ihr Vertrauen!

Wir haben uns getroffen: An Ständen, in Vereinen, auf der Straße, an den Haustüren, in Bus und Bahn. Ich habe viel erfahren, mitgenommen, abgespeichert.

Und diesen Dialog möchte ich unbedingt beibehalten. Denn dieser Austausch bringt uns #gemeinsaMVoran!

"Das sind

meine Herzensthemen"

 

 

Mehr Chancen und mehr Fairness

Gleiche

Bildungschancen

Mehr

Gleichberechtigung

Besserer

Zusammenhalt

Nicht alle Menschen haben dieselbe Chance auf die für sie bestmögliche Bildung in unserem Land. Aber alle Menschen haben dasselbe Recht auf gute Bildung und diese darf nicht davon abhängen, in welcher Familie und in welchem Stadtteil man lebt.

 

Das ist ein Missstand, den sich unsere Gesellschaft sozial und wirtschaftlich nicht länger leisten kann. Deshalb kämpfe ich für eine Schule für „alle“ und für Bildung, die allen ihr lebenslang offen steht.

Männer und Frauen sind nicht gleich - aber sie sind gleichberechtigt. Das ist meine tiefe Überzeugung.

 

Es darf keine Rolle spielen, mit welchem Geschlecht jemand geboren wird. Es kommt allein darauf an, ob sie oder er ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft sein will.

Ich wünsche mir, dass wir miteinander und nicht nebeneinander leben. Nur so lernen wir einander kennen und schätzen. Wir brauchen Zusammenhalt und soziale Nähe überall in unserem Land.

 

Dafür braucht es eine gute Infrastruktur in allen Gemeinden und Stadtteilen: Ärztliche Versorgung, guten und bezahlbaren Wohnraum, gute Bildung, Möglichkeiten Freizeit zu gestalten. Gemeinsam können wir unser Schwerin besser machen.